WEITERE ANLÄSSE

 

 

„Wieder zu Hause“
Reihe „Goldenes Wunder“
Donnerstag | 28. Juni 18 | 19.30–21 h
Der dritte Abend der Veranstaltungsreihe befasst sich mit der Zeit von 1950-1967. Nach sieben Jahren in Verpackungskisten wurde das Retabel in Aplerbeck und danach in der Notkirche Luisenstraße aufgestellt. Nach Hause – in die St. Petri-Kirche – kam das Goldene Wunder zum Festgottesdienst am 17. Juli 1967. Besucher*innen sind eingeladen, Fotos oder Zeitdokumente aus den Jahren 1939-1967 mitzubringen. Eintritt frei, Spende erbeten

 

 

Der sprechende Brunnen an St. Petri
Brunnengeschichten aus Märchen und Bibel
Dienstag | 7. | 14. | 21. | 28. August 18 | 15.30–18 h
Ort: Seminarraum St. Petri, Petrikirchhof 7, 4. Etage (gegenüber Turmeingang)
Referentin: Ingeborg Sundermeier
An der Nordseite der Petrikirche finden Sie einen historischen Brunnen. Er inspiriert, über das Motiv des Brunnens in Märchen und in der Bibel nachzudenken. Am Brunnen treffen sich Menschen, die sich etwas zu erzählen haben, die sich verlieben und lebenswichtige Beziehungen knüpfen. Menschen, die in den Brunnen fallen, erleben Sonderbares. Entdecken Sie die
tiefere Bedeutung von Brunnengeschichten. Texte und Gedanken aus diesem Seminar werden Teil des Projektes „der sprechende Brunnen an St. Petri”.
Anmeldung bis 23. Juli an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Teilnahmebeitrag: 25 €

 

 

„Die 100 Namen Gottes”
Grundinformationen zum Islam
Donnerstag | 23. August | 18. Oktober 18 | 19.30–21.30 h
Ort: Seminarraum der Stadtkirche St. Petri, Petrikirchhof 7, 4. Etage (gegenüber dem Turm der Petrikirche, Aufzug vorhanden)
Referentin: Sophie Niehaus (Ev. Bildungswerk Dortmund)
Der Islam verkündet eine reine Form desMonotheismus. Gott ist der Eine Gott; Er ist unteilbar und hat niemand neben sich. Er ist unvergleichlich und nichts ist Ihm auch nur ähnlich. Nichts geschieht ohne Seinen Willen. Er ist der Erste, der Letzte, der Ewige, der Unendliche, der Allmächtige, der Allwissende. Er ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge. Er ist der Gerechte, der Allerbarmer, der Gnädige, der Liebende, der Gütige, der Erhabene, der Preiswürdige, der Wahrhaftige. Er ist der Inhaber und Besitzer aller vollkommenen Eigenschaften. Die 99 Namen Allahs.
Es ist eine Einführung über den Islam, Informationen über religiöse Rituale von Muslimen, die Abläufe in Moscheen, die Geschlechtertrennung im Gottesdienst werden erklärt. Es schließt sich eine gemeinsame Diskussion an.
Teilnahmebeitrag: 5 €. Anmeldung bis 15.8. bzw. 10.10. im Büro St. Petri.

 

 

Iftar (Fastenbrechen)
Muslimische Frauen laden Frauen aus St. Petri ein
Freitag | 1. Juni 18 | 20 h
Ort: Kulturhaus e.V. Zinkhüttenweg 1, Dortmund-Körne
Auch im diesjährigen Ramadan fasten muslimische Frauen. Dabei geht es viel mehr als um Essensverzicht darum, Geduld zu lernen und die Seele zu reinigen. Davon werden uns die muslimischen Frauen des Dortmunder Kulturhauses e.V. in Körne erzählen. Sie laden Frauen aus St. Petri zum Gespräch und dann zum gemeinsamen Fastenbrechen bei Sonnenuntergang (ca. 21.30 h) ein.
Anmeldung bei Christel Schürmann: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, begrenzte Teilnehmerinnenzahl

 

 

VORSCHAU

 

„Linienstrasse“
Bilder von Bettina Brökelschen zum 100. Geburtstag der Mitternachtsmission

Ausstellungszeitraum: Samstag, 22. September bis Donnerstag, 4. Oktober 18
Di – Fr: 11 – 17 h, Sa: 10 –16 h
Ausstellungseröffnung: Samstag, 22.9.18 um 19 h während der Museumsnacht
19-23 h, jeweils zur vollen Stunde wird die Künstlerin ihre Arbeiten vorstellen.

Audiovision „100 Jahre Mitternachtsmission“
Blickfang: Detlef Gehring; Musik, Poesie und Lyrik: Klaus Fischer

Der Mitternachtsmission e.V. begeht in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen mit einer Ausstellung der Künstlerin Bettina Brökelschen in der St. Petri-Kirche. Die in der Linienstraße entstandenen Bilder knüpfen an das fortwährende und erfolg- reiche Engagement der Mitternachtsmission für die dort arbeitenden Frauen an.
Bettina Brökelschen war häufig vor Ort,  hörte viele lustige aber auch traurige Geschichten und Lebensläufe, die sie gekonnt sichtbar oder erfühlbar in ihre Werke einzuweben verstand. Ihre Bilder reichen von farbenfrohen, experimentier- freudigen Malereien bis hin zu weichen Kohlezeichnungen.
Es laden ein: der Förderverein der Dortmunder Mitternachtsmission e.V., Frauen aus der Linienstraße, Ev. Stadtkirche St. Petri , „Ostwall-7-bleibt e.V.“

 


„Alles Nutten, oder was?“
Sind Prostituierte der Mülleimer der Gesellschaft?
Podiumsdiskussion anlässlich der Ausstellung „Linienstrasse“
Mittwoch | 26. September 18 | 19.30–21 h
Das Prostitutionsschutzgesetz wurde im vergangenen Jahr geändert. Was als Schutz gemeint war – der sogenannte „Hurenpass“ – wirkt sich auf die Sexarbeiterinnen nachteilig aus. Bei dieser Veranstaltung wird über Prostitution in Dortmund, dem besonderen „Dortmunder Modell“, das sich gegen Menschenhandel richtet, informiert und über die würde von Prostituierten diskutiert.
Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen von Kirche, einem Bordellbetreiber und einer Insiderin aus der Dortmunder Linienstraße, dem Ordnungsamt und der Mitternachtsmission.
Eintritt frei, Spende erwünscht