MEDITATION UND HEILUNG

 

 

„Tanzen lässt meine Seele jubeln!“ Tanz als Gebet
Workshop
Samstag | 6. Mai 17 | 15–17.30 h
Leitung: Barbara Vogt, Religionspädagogin, Heilpraktikerin, Tanztherapeutin, Lennestadt
Im Tanz verbinden wir Körper, Geist und Seele in betender Hinwendung zu Gott.
Loben – Preisen – Danken: Körper und Geist, Himmel und Erde vereinigen  sich zum Lobpreis Gottes, des Schöpfers alles Lebendigen. Unter fachlicher Anleitung tanzen wir frei zu spiritueller Musik und lassen unserer Kreativität freien Lauf. Wir entwickeln eigene Tanzgebärden, die wir zum getanzten Gebet verbinden. Eigene Schritte finden, Kreisen um die eigene Achse, sich der Musik hingeben. Andächtige Stille danach... Tanzen als Weg zur eigenen Mitte und zur unmittelbaren Erfahrung des Göttlichen. Eingeladen sind alle, Frauen und Männer, die Freude an der Bewegung und am Tanz haben. Wer Lust hat, kann anschließend mit einem getanzten Gebet in der Gruppe den Gottesdienst des Katholischen Forums in der Propsteikirche bereichern.

Leitung: Barbara Vogt, Lennestadt
Dipl. Religionspädagogin und Tanztherapeutin, Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Psychotherapeutische Körperarbeit, Spirituelle Wegbegleitung (seit 2012), Fortbildungen in meditativem und liturgischem Tanz, Kontaktimprovisation, Tanzpädagogik

Teilnahmebeitrag: 15 €
Schriftliche Anmeldung im Büro St. Petri oder im Kath. Forum unter
Tel. 0231 1848-110 oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis Dienstag, 25.04.
Veranstalter: Katholisches Forum in Kooperation mit St. Petri   
Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes „Wir müssen reden! Gebet. Sprechen mit Gott.“ des Katholischen Forums

 

 

Heilsames Berühren: Handauflegen
Dienstag 9. Mai | 13. Juni | 11. Juli | 8. August
Donnerstag 29. Juni | 27. Juli | 31. August 17 | jeweils 17.30–20 h


Handauflegen – was ist das?
Heilsames Berühren durch Handauflegen ist eine alte spirituelle Heilweise, die in verschiedenen Traditionen zu finden ist und den ganzen Menschen, Körper, Geist und Seele einbezieht. Jesus heilte oft Menschen, indem er sie mit seinen Händen berührte und sich berühren ließ. In der Urkirche gehörte das Heilen durch Handauflegen zum zentralen Teil der Botschaft.
Auch in diesem Jahr lädt das erfahrene und qualifizierte Team um Pfarrerin Almut Begemann im Kirchenraum St. Petri wieder dazu ein. Das Handauflegen ist eine Kostbarkeit und öffnet uns für die göttliche Heilkraft, die auf verschiedenen Ebenen in uns wirken kann. Dabei ist nichts zu tun, außer sich für diese Gabe zu öffnen. Wichtig für das Selbstverständnis unseres Teams ist die Absichtslosigkeit und das Vertrauen in das göttliche Wirken. Gebet und Meditation sind für uns unverzichtbar, wenn wir anderen Menschen die Hände auflegen. Erst das Freiwerden von eigenen Wünschen und Vorstellungen lässt die heilende Kraft in
Dankbarkeit erfahren. Unsere Erfahrung ist, dass schon eine feine Berührung mit den Händen tiefgehend wirken kann, wohltuend, lösend, reinigend, verbindend.

Wer kann kommen?
Das Angebot ist unentgeltlich und offen für alle, die nach einer ganzheitlichen Unterstützung von Leib und Seele suchen, für Gesunde und Kranke jeden Alters. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Selbstverständlich stellen wir weder Diagnosen, noch versprechen wir Heilung und ersetzen auch keine therapeutische oder ärztliche Behandlung.

Wie läuft es ab?
Das Handauflegen geschieht im Sitzen in Stille, die Hände werden entweder direkt auf den Körper aufgelegt oder etwas darüber gehalten. Es braucht etwa 20 Minuten Zeit. Bitte beachten Sie, dass Wartezeiten entstehen können. Um die Reihenfolge zu regeln, erhalten Sie am Eingang eine Nummer. Um 19.30 h beginnen die letzten Handauflegungen, da um 20 h die Kirche schließt.


Raum der Stille
Während der gesamten Zeit ist die Kirche ein Raum der Stille, mit einer gestalteten Mitte und Meditations-Impulsen. Sie können diese Zeit in der Kirche auch zur persönlichen Stille in achtsamer Atmosphäre nutzen.

Wir freuen uns auf Sie!

Leitung: Pfarrerin Almut Begemann und Team

 


Flyer Handauflegen 2017 (1,5 MB)

 

 

Der vergessene (?) Heilungsauftrag der Kirche – Impulse aus den asiatischen und afrikanischen Kirchen
Vortrag und Gespräch mit Dr. Claudia Währisch-Oblau, VEM Wuppertal
Dienstag | 27. Juni 17 | 19–21 h
In den afrikanischen und asiatischen (evangelischen) Kirchen ist das Heilen bzw. das Gebet um Heilung eine geistliche Aufgabe. Im europäischen Raum ist dies in den Kirchen kaum noch ein Thema, allerdings nimmt es in einer außerkirchlichen Öffentlichkeit (z.B. bei Clemens Kuby) einen großen Raum ein. Die Sehnsucht nach Heilung des ganzen Menschen ist sehr groß. Ist dies möglich? Ist dies ein falscher Weg? Was bedeutet „heil“ werden?
Eintritt frei, Spende erbeten

 

 

St. Petri „Kirche der Stille“ | Evangelischer Kreiskirchentag
Samstag | 1. Juli 17 | 12–16 h
Anläßlich des Kreiskirchentages wird neben dem Bühnenprogramm um St. Reinoldi in der Petrikirche ein Raum der Stille eröffnet. Halbstündige Angebote laden ein zu Stille-Meditation, spirituellen Textimpulsen, Körperübungen und heilsamem Singen, jeweils im Stundentakt. Interessierte und Neugierige sind willkommen. 
Eintritt frei

 

 

„Wurzeln und Flügel“ – Heilungs- und Kraftgesänge
Offenes Singen mit Konny Kurzmann, Herdecke
Donnerstag
| 20. April | 11. Mai | 22. Juni | 20. Juli | 17. August 17
jeweils
19–ca. 21 h

Die Stimme ist das Musikinstrument der Seele. Aber nur selten gibt es Gelegenheit, spontan zu singen und ihr Ausdruck zu geben.
Unter der Anleitung von Konny Kurzmann, Gesang und Gitarre, werden spirituelle Lieder und Mantren aus verschiedenen Teilen der Erde gesungen. Viele beschäftigen sich mit dem Jahreskreis und der Natur, dem Göttlichen, dem Fluss des Lebens. Lieder, die uns mit den Wurzeln verbinden und Flügel verleihen durch die Energie und die Kraft, die beim gemeinsamen Singen in dem besonderen Klangraum der St. Petri-Kirche spürbar werden. Eingeladen sind alle, die gerne mit anderen singen.

Konny Kurzmann beschäftigt sich seit Jahren mit Kraft- und Heilgesängen aus verschiedenen Kulturen und Religionen, gibt Kurse und ist als Sängerin und Gitarristin Mitglied in verschiedenen Musikgruppen.

Auch für Ungeübte, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Bitte - falls schon vorhanden – die Liedmappe mitbringen.
Teilnahmebeitrag:  5 € (für Inhaber des Dortmund-Passes kostenlos),
Liedmappe: 5 €

 

 

 

"Du hast mein Klagen in Singen und Tanzen verwandelt" (nach Psalm 30)
Heil- und Kraftgesänge gesungen und getanzt
Sonntag | 9. April 17 | 14–18 h
Chadigah M. Kissel, Tanzpädagogin und Meditationslehrerin, Bonn und Konny Kurzmann, Gesang, Herdecke
Singen und Tanzen – das soll an diesem Tag zusammenkommen in spirituellen Liedern und Mantren aus verschiedenen Kulturen der Welt und internationalen Tänzen aus muslimischer, christlicher und jüdischer Tradition.
Chadigah M. Kissel ist Tanzpädagogin und Meditationslehrerin in Bonn und Mitglied des Sufi -Orden Tariqah As Safi nah. Konny Kurzmann aus Herdecke ist Sängerin und leitet seit vielen Jahren das Offene Singen mit Heil- und Kraftgesängen in St. Petri.
Teilnahmebeitrag: 20 | 15 €, Anmeldung im Büro St. Petri

 

 

Gesprächsangebot

Sein eigenes Leben erzählen
Angebot zum persönlichen Gespräch
Begleiter: Ulrich Wirth, Pfarrer i.R.

Erzählend dem eigenen Lebensweg nachgehen: Wie war mein Leben im Rückblick? Was hat mich geprägt und geleitet? Was sehe ich als gelungen an, was war schwer oder schmerzlich?
Im Erzählen entsteht die Möglichkeit, der Fülle einzelnen Erlebens Bedeutung und Sinn zu geben und so zu einer Gesamtschau des eigenen Lebens, wie es sich jetzt darstellt, zu finden.
Pfarrer Ulrich Wirth bietet an, beim Erzählen zu begleiten und zuzuhören, in einem verschwiegenen, unentgeltlichen Einzelgespräch. Das Gespräch kann zwischen 60 und 90 Minuten dauern. Sie erhalten eine Resonanz in Briefform. Auf Wunsch ist ein weiteres Gespräch möglich.

Ulrich Wirth,  Pfarrer i.R., ehemaliger Krankenhausseelsorger und Leiter der Telefonseelsorge Dortmund, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der Ev. Stadtkirche St. Petri und dem FreundInnenkreis St. Petri e.V.

Kontaktaufnahme und nähere Informationen unter T. 0231-51 52 86
Ort nach Vereinbarung


Flyer "Sein eigenes Leben erzählen"